Die erhoffte Zulassung neuer krankheitsmodifizierender Therapien bei Alzheimer liess in der Schweiz 2025 auf sich warten. Und auch bei einer Zulassung wird sie nur einem Teil der Erkrankten offenstehen. Für viele bleibt die Hoffnung auf Medikamente unerreichbar. Umso wichtiger ist ein anderer Ansatz: Prävention. Zum Welt-Alzheimer-Tag 2025 rückte Alzheimer Schweiz deshalb ins Zentrum, was heute schon wirkt – nicht nur zur Vorbeugung, sondern auch nach der Diagnose. Denn Prävention kann helfen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen und die Lebensqualität zu stärken. Sie wirkt vielschichtig – und es ist nie zu früh oder zu spät, damit zu beginnen